Bei den Vorgesetzten von den Untergebenen schwillt der Kopf auf

Bei den Vorgesetzten von den Untergebenen schwillt der Kopf auf, – zu solcher Schlussfolgerung vor kurzem sind die Gelehrten der Oxforduniversitat gekommen. Es haben die gegebene Erscheinung die Forscher mit der Notwendigkeit des taglichen Verkehrs der Leiter mit der Vielzahl der Menschen verbunden.

Die angegebenen Schlussfolgerungen sie haben als Ergebnis der Beobachtung der Makaken-resunami gemacht. Ein Gegenstand der Forschung wurde das Verhalten der Tiere in der Gesellschaft unter den Bedingungen des geschlossenen Freigeheges. (Ich gestehe ehrlich ein, mir schien seltsam der Vergleich der Makaken mit den Leitern) auch. So (ich bringe nach dem Text – «wofur gekauft hat, dafur und ich verkaufe»): es zeigte sich, dass die Zonen des Gehirns bei aktiver und gesellig mit den Verwandten der Affen, laut den Daten magnetisch-resonanz- tomografii, in den Umfangen zugenommen haben (das Experiment dauerte das Jahr). Wobei, gerade jene Zonen des Gehirns zugenommen haben, die fur die soziale Wechselwirkung verantwortlich sind.

Wie der Leiter der Forschung Professor Dscherom Sallet erklart hat, wuchs der Umfang des Gehirns der Tiere davon, dass beim Verkehr mit jedem neuen Verwandten, der Makak den Ausdruck seiner Augen, der Gesten, der Laute entziffern musste. Und als war dieser Kreis des Verkehrs breiter, man musste die Windungen besonders anstrengen. Und bei weniger gesellig – der einsamen Makaken, blieben die Umfange des Gehirns auf vorig – den Ausgangsniveau. «Diese Tiere – das Beispiel der Untergebenen", – hat Professor Sallet erklart. So …