Die ungewohnlichsten Schuhe der Welt

Die Phantasie der modernen Designer der Schuhe wei? die Grenzen nicht. Das Internet schimmert von den Darstellungen solcher komplizierten Werke der Schuhkunst der Gegenwart bunt, was du nicht sofort und verstehst, dass es uberhaupt solches.

Puanty auf den Absatzen, des Schuhes auf dem haushohen Bahnsteig mit der in der Luft hangenden Ferse, den Schuh-origami und den Schuh-Schachtel, die Schuhe-Hufe und den holzernen Leisten-Absatze, die an den Beinen von den Banden befestigt sind. Fortsetzen es kann unendlich.

Zum Beispiel, Kobi Lewi, der Designer der Schuhe aus Israel, positioniert die Werke, wie die Skulpturen. Und da sie nach allen Regeln der Schuhmeisterschaft, ihrer gemacht sind, dazu, man kann auch tragen. Lewi schafft die Meisterwerke manuell, im eigenen Studio in Tel Awiwe. Die Schuhe-Hunde, der Schuh-Sessel, den die Schuhe-Barstuhle und der Schuh-Kinderstube die Anhohe, die Sandaletten-Schleudern und die schlepanzy-Bananenschale, der Schuh, ahnlicher auf die Reisetasche mit kolessikami, oder sympathisch botinotschki, deren Absatz wie der Kaugummi aussieht, der sich vom Asphalt erstreckt. Es tont mindestens merkwurdig sogar, und ja wie aussieht! Wirklich anzuschauen ist worauf. Die Ausstellungen der Schuhskulptur Kobi Lewi gingen nicht nur in seinem Verwandten Tel Awiwe, sondern auch in Berlin, Tokio, Verona.

Aber es ist die Kunst, als die Schuhe in ihrer geraden Bestimmung immerhin mehr. Und es existiert eine Menge der Beispiele doch, wenn die Menschen im alltaglichen Leben die sehr ungewohnlichen Schuhe trugen.

Die winzigen chinesischen Schuhe-Lotusblumen mit der jahrhundertealten Geschichte. Die Madchen, die solche tufelki trugen, von der Kindheit ertrugen das sehr krankliche Verbinden der Beine, das nicht stupnjam normalen zu entwickeln gibt. Es Wurde angenommen: je weniger Stiel, desto schoner und vornehmer als Madchen.

Die holzernen Bahnsteige kabkaby, deren Hohe 60 Zentimeter manchmal erreichte benutzten die gro?e Popularitat bei den vornehmen Frauen Libanons in XVI – den XVII. Jh.

In XIV – die XV. Jahrhunderte bei den vornehmen Frauen Spaniens waren Chopines – der Schuh auf der sehr hohen Sohle popular, die aus der Kiefer oder dem Pfropfen machten. Die Schuhe schmuckten durch die Seide und den Samt, stickten vom Gold. Manchmal waren Chopines so hoch, dass die Dame ohne Unterstutzung zwei Dienerinnen nicht gehen konnte.

Es sind auch die traditionellen Schuhe Japans – geta mit der rechteckigen holzernen Sohle auf zwei Stutzen unten und dem Riemen, wie bei modern wjetnomok, oben sehr ungewohnlich. Und die buddhistischen Monche-Einsiedler in den Bergen trugen Ippon-cha geta, die nur eine holzerne Stutze in der Mitte hatten.

Wie manchmal wunderlich ist es findet die Mode statt auch als die Traditionen schonungslos sind.