Der Punkt G

Die Zone Grafenberga, die wie den Punkt G bekannter ist, ist mit den Anhangern tantritscheskogo Sexes mehr Tausende Jahre ruckwarts geoffnet. Jedoch haben ihre Existenz infolge der Forschungen deutschen Gynakologen Ernst Grafenberga in 40 Jahre des zwanzigsten Jahrhundertes offiziell erklart.

Dank ihm, sie hat den jetzigen Titel eben erworben. Sogar verhielt sich danach lange Zeit die Offentlichkeit ernst zum Punkt G nicht. Nur sind in 80 Jahre zur Forschung dieser geheimnisvollen Zone wieder zuruckgekehrt. Bis jetzt konnen die Arzte genau ihre Herkunft im weiblichen Organismus nicht erklaren. Vermutlich, es ist die Stoffe, die die Prostata bei den Jungen bilden, und, obwohl sie dafur nicht verwendet werden, diese Stoffe haben die hohe Sensibilitat.

Wo sich der Punkt G befindet

Der Punkt G ist auf der Vorderwand der Scheide, in der Entfernung 4-6 Zentimeter gelegen. Sie ist es ziemlich leicht, von den Fingern aufzudecken, auf dem Rucken, besonders im Zustand der Anregung liegend, da zu solchem Moment der Punkt G fast zweimal zunimmt.

Vor der Forschung dieser Zone ist es besser, in die Toilette auszusteigen, da die Anpressung auf den Punkt G den Wunsch oporoschnitsja in Zusammenhang damit herbeiruft, dass die Vorderwand mit der Harnblase zusammengebunden ist.

Das Studium der Zone Grafenberga fordert die Geduld, da sich die Empfindungen von der Stimulierung je nach der Stimmung der Frau, des Tages des Zyklus, des physischen Zustandes unterscheiden konnen. Au?erdem, man muss sich genau mit der Stelle ihres Verbleibs klaren, da der Organismus jeder Frau individuell ist.

Deshalb muss man verschiedene Posen fur das Erhalten des maximalen Vergnugens moglich praktizieren.

Wahrend des Geschlechtsakts wird der Punkt G tatsachlich nicht eingesetzt werden, deshalb die bequemsten Posen fur ihre Stimulierung – "najesdniza" und die Pose, wenn sich der Partner hinten befindet.

Sie konnen die Forschungen durchfuhren und ist selbstandig, verschiedene wibromassaschery und des Sexspielzeuges verwendend.