Das schuchterne Kind

In letzter Zeit sind Sie vom Zustand des Kindes beunruhigt. Er wurde irgendwelcher furchtsam oder geschlossen. Sofort wirst du nicht sagen. Der Kleine vermeidet der fremden Menschen, vor den neuen unbekannten Stellen furchtet, auf dem Spielplatz vermeidet sogar bekannt ihm detok. Im Kindergarten beginnt das Kind uberhaupt, die Mutter laut weinen will nach Hause nicht zu entlassen. Was in solcher Situation zu machen?

Erstens muss man ruhig bleiben, in alle Glocken nicht zu schlagen.

Die vollkommen normale Erscheinung fur detok bis zu drei Jahren, vor vielen Sachen zu furchten. Sie konnen die Hohe, die Dunkelheit, das Wasser oder die gro?e Menge der Menschen um sich negativ wahrnehmen. Ist detki, die sich allen Ereignissen der Welt aktiv anschlie?en und ubernehmen in ihnen die Teilnahme, und es geben die Kleinen, die nur wunschen diese Ereignisse zu beobachten. Zwingen Sie das Kind nicht, die uberma?ige Aktivitat zu zeigen, wenn er es nicht wunscht. Wenn Sie so machen werden, so kann sich der Kleine davon fuhlen. Ihr der Knirps ist einzigartig und zu ihm ist das besondere Herangehen notwendig. Stellen Sie sich auf seit langem ustawlennyje die Stereotype nicht gleich.

Einige detki haben gern, in der Einsamkeit zu weilen.

Sie konnen und zeichnen leise am Tisch sitzen oder, etwas aus dem Plastilin modellieren, die Bilder im Buch zu betrachten. Andere Kleinen sind im Gegenteil nicht gern fur sich. Alle ihre Handlungen sollen zusammen mit der Mutter, dem Vater oder dem Bruder (dem Schwesterchen) erfullt werden. Solches Kind wunscht, dass sich nebenan immer jemand befindet. Es ist interessant, dass zu zwei Jahren aus einem beliebigen schuchternen Kind sorwanez oder im Gegenteil wachsen kann.

Man muss viel zu streng mit den Kindern nicht sein.

Teuere Mutter und die Vater, Sie erinnern sich, dass einem beliebigen Kind die Liebkosung notig ist. Sehr oft ziehen die Vater den Sohn in der uberma?igen Strenge gro?. Es darf man keinesfalls machen. Der Kleine soll die Liebe, die Sorge und die Liebkosung sehen. Wenn der Junge die ausreichende Erscheinungsform der Gefuhle von den Eltern lehrt, so wird er vom sorgsamen Mann und dem Vater wachsen. Andernfalls hat das Kind alle Chancen, vom Rowdy oder nedotepoj zu wachsen.

Wissend, dass Ihr Kleine furchtet oder geniert sich detok auf dem Spielplatz, benehmen Sie sich richtig.

Es bedeutet, dass Sie dem Kind das Folgende strengstens nicht sagen durfen: «Ich wei?, dass du mit den Kindern im Sandkasten nicht spielen willst, du furchtest sie doch, gib wir werden zu anderer Seite» gehen. Anstelle dieser Worter fassen Sie andere Phrase ab: «Ich sehe, dass es auf dem Spielplatz Leute ist viel, wenn du dorthin nicht gehen willst, wir konnen zuruck» zuruckkehren. Solche Worter gesagt, werden Sie dem Kleinen ermoglichen, am meisten zu wahlen, was weiter zu sein. In diesem Fall gibt es die Chance, dass das Kind so stark wollen wird, im Sandkasten, was zu spielen, die Angst und die Schuchternheit zu siegen.

Es ist sehr wichtig, den Eltern zu verstehen, dem Kind der Situation mit den Angsten nicht zu entfernen.

Wenn auch er in der gewohnlichen Umgebung lebt und erprobt, dass ein beliebiger Mensch erproben soll. Das Kind kann dem Unbehagen entgehen, in die erschreckende Situation nur geraten sich und in ihr uberwunden. Ihre Aufgabe, dem Kleinen in seine schwierige Minute zu helfen. Nach der Zeit kann der Knirps die Angst uberwinden.

Ihr Kind soll Ihnen anvertrauen.

Sie erinnern sich, dass das Vertrauen des Kindes sehr bruchig. Wenn einmal er fuhlen wird, dass Sie es nicht unterstutzen oder verspotten Sie es, so kann dieses Vertrauen verlorengehen. Trotz alledem soll der Kleine Ihren Schutz und die Unterstutzung fuhlen.

In der Uberwindung der Schuchternheit spielt die Zeit die sehr wichtige Rolle.

Dringen Sie in schwach fur das Kind die Situation allmahlich ein. Ermoglichen Sie dem Knirps verwendet zu werden und, sich zu uberwinden. So wird es ihm leichter sein, mit den Angsten zurechtzukommen und, die richtigen Worter oder die Handlungen zu finden.

Vom am meisten kleinen Alter produzieren Sie im Kind die Geselligkeit unbedingt.

Es ist, doch nach godik-anderes Kind, sich au?erst wichtig in den Kindergarten, die Schule zu begeben, die Sektion … Wenn dite ist es im standigen Verkehr mit anderen Menschen gro?gezogen, so wird es ihm leichter sein, zur neuen Stelle und den fremden Menschen verwendet zu werden.

Uberhaupt kommen die Kinder schuchtern nicht auf.

Sie sind im Gegenteil fertig, die Welt von allen Seiten zu erkennen. Schuchtern werden die Kinder wegen der Erziehung. So erwerben die Kinder, die sich die Hauser in der Umgebung nur die Mutter standig befinden und des Vaters die Eigenschaft der Schuchternheit gewohnlich. Sie wissen andere Menschen nicht und furchten vor ihnen. Die Eltern behuten solche detok und bemuhen sich, sie vor allen moglichen Schwierigkeiten in der Welt zu beschutzen. Solche Vater und die Mutter mussen ofter zu Gast gehen, wo es die kleinen Kinder auch geben, wenn auch sie die besten Freunde fur das furchtsame Kind werden.

In die larmende gro?e Gesellschaft eingegangen lassen Sie dem Knirps zu, sich so, wie er zu benehmen wunscht.

Wenn er unmerklich weilen will und, irgendwo im gemutlichen Winkel eine Zeitlang sitzen, wenn auch es macht. Man muss nicht furchten, dass das Kind den ganzen Tag oder den Abend zu sitzen dort. Er hat eine angeborene Wissbegier, die fruh oder es spat zwingen wird auf ganz geschehend anzuschauen, um seine Neugierde zu befriedigen.

Seien fur das Kind der beste Freund, sicherst und gut Sie.

Er wird Ihnen und zu verlassen in allem anvertrauen. So konnen Sie alle seine Angste, doch uberwinden wenn die Mutter gesagt hat, dass auf dem Platz die guten Kinder spielen, denen er unbedingt gefallen wird, es bedeutet nur so und wird. Prufen Sie nach, mit Ihrer Geduld und den Bemuhungen wird die ganze Schuchternheit des Kindes weggehen.