Die Hauptkonsumenten der Spirituosen in Gro?britannien – die nicht arbeitenden Frauen aus den reichen Bezirken

So! “Die Hauptkonsumenten der Spirituosen – die nicht arbeitenden Frauen aus den reichen Bezirken", – solche unerwartete Schlussfolgerung enthalten die Ergebnisse der Forschung der britischen Soziologen.

Nichtsdestoweniger, die Soziologie die Wissenschaft ist fein, mit ihr wirst du nicht streiten. Wenn die Soziologen gesagt haben, dass die Britinnen, die in den am meisten Elitebezirken dieses Landes wohnen, in 2 Male (!) bolscheje die Zahl der Spirituosen konsumieren, als es auf den statistisch durchschnittlichen Bewohner Vereinigten Konigreich, moglich fallt, ist es so und. Obwohl, die britischen Arzte der vorliegenden Statistik nicht fixieren: die Behandlung des Alkoholismus in diesem Land, wie auch in der ganzen ubrigen Welt, ist ein Gegenstand der Unruhe der armen Schichten der Bevolkerung ofter.

Es ist notig zu bemerken, dass in verschiedenen Landern die Typen der alkoholischen Abhangigkeit vorwiegen. So wenn fur Russland der Typ des Alkoholismus, der "skandinavischen" oder "sapojnym" genannt wird, so fur Gro?britannien oder zum Beispiel fur die USA – sogenannt “der hausliche Alkoholismus” mehr charakteristisch ist. Wobei, wie die Ergebnisse der gebrachten Forschung zeugen, sehen britisch “die hauslichen Trinker”, in der Begeisterung vom Alkohol keine Gefahr weder der eigenen Gesundheit, noch den sozialen Beziehungen.

Es ist interessant, dass au?er der Beziehung zu den Spirituosen, anderer Teil der Forschung der britischen Soziologen die Thematik der psychologischen Verwirrungen war. Und in diesem Plan, wie es sich, gerade "reich und beruhmt zeigte”, in viel sind bolschej die Stufen den gegebenen Drohungen, als andere Kategorien der Bevolkerung dieses Landes versetzt. So wenn die statistisch durchschnittliche Kennziffer der depressiven Erscheinungsformen und nerwosow unter den Bewohnern Gro?britanniens 2,9 Prozente, so unter den Bewohnerinnen der Elitebezirke – 6,5 Prozente bildet.

Im Allgemeinen, die Schlussfolgerungen machen Sie selbst. Eben seien Sie gesund!