Der Alkohol – die Peitsche und der Pfefferkuchen fur das Gehirn

Das Leben nicht das einfache Stuck, voll der Stresse, der Emotionen, der Enttauschungen … Und den Alkohol hebt die Stimmung merklich. Die Portion des Alkohols bekommen, beginnen die Gehirnzentren der Stimmung aktiver, zu arbeiten. Allmahlich gewohnen sie sich die Suche anderen Stimulus – warum, sich ab anzustrengen, und fordern die nachste Dosis.

Allmahlich entwickelt sich auf dem am meisten unterbewussten Niveau das Verhalten, das ausschlie?lich auf die Suche der Spirituosen gerichtet ist. Der Alkohol wird eine obligatorische Komponente der Lebensweise dabei: hatte gern, auf den Fu?ball zu gehen, die Spirituosen im Stadion haben verboten, grosser auf den Fu?ball gehe ich nicht, ich sehe den Fu?ball in sportbare. Die nicht trinkenden Freunde werden uninteressant sein, dafur, wer gern hat – verwandt zu werden “gie?e das Wasser" nicht aus.

Was ist eigentlich die Krankheit? Es ist die Beschrankung der Freiheit der Lebenstatigkeit. Die alkoholische Sklaverei – die Krankheit. Wobei, der Grundlage dieser Krankheit, das Vorhandensein beim Menschen wie physiologisch, als auch psychologisch der Abhangigkeiten ist. Deshalb soll die Behandlung der Patientinnen vom Alkoholismus auf die Beseitigung beider dieser Faktoren im Komplex gezielt sein.

Ich werde einige Merkmale des Eintritts des Alkoholismus aufzahlen:

1. Die standige und ausgedehnte aktive Suche der Anlasse, um auszutrinken. (Die Lieblingsmannschaft hat gewonnen – auf den Freuden auszutrinken, hat verloren – vom Kummer auszutrinken, in der Stra?e den Regen und den Schlamm – muss man sich die Stimmung …) heben.

2. Die unentwegte Steigerung der Frequenz wypiwok. Mehr ist 3 einmal pro Woche schon die Bildung des Systems der personlichen Trunksucht.

3. Die allmahliche Senkung der Situationskontrolle. Der Mensch verliert den Begriff der Norm ausgetrunken, beginnt, an den Stellen zu trinken, die fruher von der Seite umging (die Stehkneipen und die Imbissstuben), beginnt prigubljat in die Arbeitszeit.

4. Der Misswachs der Dosis der Spirituosen, damit, an das Gehirn zu befriedigen. Das allmahliche Gewohnen zur Handlung des Alkohols bringt dazu, dass die Zahl fruher als ausgetrunken, aufhort, den erwunschten Effekt der Trunkenheit zu bringen. Mit jedesmal zu fallen (je nach dem allmahlichen Gewohnen,) die Dosis zu vergrossern.

5. Das Bedurfnis nach dem Alkohol, ein einziger lebenswichtiger Stimulus zu werden, alle anderen Interessen und die Begeisterungen, einschlie?lich die familiaren Werte verdrangend.

Seien Sie gesund, bewahren Sie sich und der Nahen!